Chronologie des Schriftwechsels mit der Stadt Münster

Weitere Informationen bitte in der Rubrik Tiefbauamt nachlesen.

Die Bürgerinitiative Igelbach ist der Ansicht, dass nach dem Starkregenereignis vom 28. Juli 2014 das Ausmaß der Beschädigungen hätte begrenzt werden können, wenn die Stadt Münster nach den bisherigen Erfahrungen aus den Jahren 1982, 1984 und 1988 in diesem Gebiet geeignete Maßnahmen ergriffen hätte, um zukünftige Schäden zu verhindern oder wenigstens zu minimieren. Genau dieses wurde jedoch unterlassen.

Diese Unterlassung führte unter anderem zum tragischen Tod eines unserer Nachbarn, zu lebensbedrohlichen Situationen für viele Bürger, sowie zu enormen wirtschaftlichen Schäden für die Bewohner und Eigentümer der Immobilien.

Deswegen haben wir die Stadt Münster freundlich um einen Vorschlag zur Schadenregulierung gebeten.

Neueste Informationen sind immer oben!
Weitere Informationen bitte in der Rubrik Tiefbauamt nachlesen.

24.10.2014:
Das Rechtsamt verweist erneut auf die fehlenden Informationen aus dem Tiefbauamt, das eine Stellungnahme „in Kürze“ zugesagt hat.

24.10.2014:
Für das E-Mail Schreiben vom 19.10 gab es nicht einmal die gewünschte Lesebestätigung aus dem Büro des OB, deswegen erfolgte heute eine weitere Erinnerung.

19.10.2014:
Erinnerungsschreiben an den OB der Stadt Münster, nachdem die Antwort seit Anfang / Mitte Oktober überfällig ist.

06.10.2014:
Telefonische Nachfrage beim Rechtsamt der Stadt Münster. Es wird mitgeteilt, dass das Tiefbauamt noch keine Stellungnahme abgegeben habe.

15.09.2014:
Das Rechtsamt der Stadt Münster bestätigt nach telefonischer Erinnerung beim Büro des OB den Eingang des Schreibens und teilt ein Aktenzeichen mit. Es erfolgt der Hinweis, dass die Stadt Münster nicht haftpflichtversichert sei und die Abwicklung von berechtigten Schadensersatzansprüchen durch die Abstimmung mit dem Kommunalen Schadenausgleich westdeutscher Städte (KSA) geschehe. Eine Antwort auf unser Schreiben käme nach Rücksprache mit den Fachabteilungen (Tiefbauamt) in ca. drei Wochen.

 01.09.2014:
Das Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Münster wurde persönlich übergeben. Neben dem Vorschlag zur Schadenregulierung wird die Stadt Münster als Alleingesellschafter der STADTWERKE Münster GmbH in diesem Brief auch gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass der für die Sanierung mit Trocknungsgeräten benötigte Strom zu einem Sondertarif abgerechnet werden kann.

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