Fortschreibende Chronologie über den Sachstand mit den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (AWM)

Einige Mitbürger, die von dem bekannten Unwetterereignis am 28.07.2014 stark betroffen waren, haben zum Abtransport der riesigen Mengen an Unrat und Sperrmüll gemeinsam (privat) Container bestellt. Gegenüber der AWM wurden daraufhin Anträge gestellt, die Kosten für die Entsorgung zu erstatten. Am Beispiel der Anwohner der Fernholzstraße teilen wir in dieser Angelegenheit folgenden Sachstand mit:

Neueste Informationen sind immer oben!
15.09.2014
Veröffentlichung der Inhalte des Schreibens vom Ratsherr Thomas Kollmann in den beiden Tageszeitungen (Westfälische Nachrichten und Münstersche Zeitung)
10.09.2014
Schreiben des Ratsherrn Thomas Kollmann u.a. an die AWM – Werksleiter Herr Patrick Hasenkamp – mit der Aufforderung sich gegenüber den Anwohnern für das bürokratische und völlig unsensible Schreiben zu entschuldigen und zumindest die Kosten der Entsorgung zu übernehmen.
03.09.2014
Schreiben einer Anwohnerin der Grotemeyerstraße an Herrn Oberbürgermeister Lewe, in dem das Befremden über das Antwortschreiben der AWM mitgeteilt wurde. Ob der Oberbürgermeister geantwortet hat, ist nicht bekannt.
28.08.2014
Schriftliche Ablehnung dieser Kosten durch die AWM. Es erfolgte der Hinwies, dass wir durch die Entsorgung außerhalb der Stadtgrenzen von Münster gegen den bestehenden Anschluss- und Benutzungszwang verstoßen haben. Aufgrund der besonderen Umstände verzichtete AWM auf eine Verfolgung als Ordnungswidrigkeit. Vor diesem Hintergrund wurde der Antrag auf Erstattung abgelehnt. Ebenso wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, dass unter Umständen die Möglichkeit besteht, sich  bei besonderer Bedürftigkeit an das Sozialamt der Stadt Münster zu wenden
11.08.2014
Schriftlicher Antrag gegenüber der AWM zwecks Übernahme der Entsorgungskosten

 

 

 

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